Mentales Training ist heutzutage aus dem Spitzensport nicht mehr wegzudenken. Einerseits hilft es, neue Bewegungsmuster schnell, effektiv und ohne Verletzungsgefahr zu erlernen sowie bereits gelernte Bewegungsabläufe zu optimieren. Andererseits ermöglicht es, Zustände optimaler Konzentration und Leistungsfähigkeit quasi auf Wunsch abzurufen.
Jedoch sind keinesfalls Wettkampfambitionen vonnöten um von mentalem Training zu profitieren. Gerade auch Freizeit- und Gesundheitssportler können mit äußerst einfachen Grundtechniken des Mentaltrainings ihre Leistungen verbessern und lernen gesünder und effektiver zu trainieren.
Wobei ich helfen kann:
Schnelleres erlernen neuer Techniken
Verbesserung bereits bestehender Fähigkeiten
Motivationsteigerung
Erreichen optimaler emotionaler und gedanklicher States vor Wettkämpfen
Hocheffektive Entspannungstrainings mit den bekannt positiven Auswirkungen auf
Herz-Kreislauf-, Immun-, und Hormonsystem
Falls gewünscht auch Einführung in verschiedene Meditationsformen
Viele Menschen können bereits nach ein oder zwei Coachings ihre Leistungen deutlich steigern, egal um welche Sportart es sich handelt.
Sie bleiben dabei keinesfalls auf meine hilfe angewiesen - Sie bekommen die Werkzeuge in die Hand, mit denen Sie selbstständig weiterarbeiten können.
Natürlich sind individuelle Coachings, in denen alles auf den jeweiligen Sportler abgestimmt wird, der schnellste Weg.
Fast genauso effektiv, jedoch deutlich kostengünstiger ist:
Vorstellung der jew. Grundtechniken im Rahmen eines Vortrags (beliebige Gruppengröße)
Vertiefung in Kleingruppen (4 - 6 Personen)
"Feintuning" und Arbeit an speziellen Problematiken in Einzelsitzungen, je nach Interesse und
Bedarf
Gerade für Vereine und Mannschaften ist dieser Weg besonders zu empfehlen.
Wenn sie Interesse haben, beantworte ich Ihre Fragen gerne persönlich oder telefonisch.
Noch einige Worte zur Hypnose, da dieses kleine Wort gelegentlich irrationale Ängste auslöst:
Das "im Geiste trainieren" ist heute aus dem Spitzensport nicht mehr wegzudenken. Die allermeisten der heute dort verwendeten Techniken stammen aus dem NLP, welches sie großteils der (Selbst-) Hypnose entlehnt hat.
Die therapeutische Hypnose hat mit den peinlichen Hypnoshows sowenig zu tun wie echte Kampfkunst mit den Teenage Mutant Ninja Turtles. Weder wird der Wille ausgeschaltet noch eine Amnesie ausgelöst.
Im Gegenteil, geistige Fokussierung und Klarheit bei gleichzeitiger (tiefer) Entspannung ist der Schlüssel. Vor allem geht es letzlich um das Erlernen von Selbsthypnose.
Bei der Zusammenarbeit von erfahrenem Hypnotherapeut und Klient (später auch allein) können im Unbewußten sitzende Blockaden gelöst sowie neue Bewegungs- und Verhaltensmuster verankert werden.
Auch kann durch das setzen sog. Anker ein bestimmter emotional/geistiger Zustand auf Wunsch abgerufen werden - z.B. intensive Konzentration und genau das richtige Maß an Adrenalin um voll Energie, aber gleichzeitig entspannt und keinesfalls nervös, in einen Wettkampf zu gehen.
Besonders hilfreich empfinden viele die Möglichkeit kleine Pausen wie das Warten auf den Bus, etc zu kurzen mentalen Trainingseinheiten zu nutzen - und so ohne den geringsten Zeitverlust insgesamt einige Wochenstunden an Training zu gewinnen.
(Selbst-) Hypnose macht nicht das Unmögliche möglich, aber vieles rückt in den Bereich des Möglichen. Hierzu sei gesagt, daß ich früher starke Höhenangst hatte - heute bin ich begeisterter (wenn auch nicht sehr guter) Freeclimber und habe eine Pilotenlizenz.